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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Das Handelsblatt identifiziert sechs europäische Aktien aus dem Stoxx Europe 600 Index, die bei Analysten besonders beliebt sind, darunter das französische Ingenieurunternehmen Alten, der deutsche Online-Autohändler Auto1, das schwedische Biotech-Unternehmen Camurus und der Schweizer Pharmazie-Auftragshersteller Lonza. Diese Unternehmen bieten im Vergleich zu ihren US-Pendants günstige Bewertungen und bieten Diversifizierungsvorteile angesichts eines schwachen US-Dollars. Analysten sehen ein erhebliches Kurspotenzial von 14 % bis 32 % und geben für alle ausgewählten Aktien eine starke Kaufempfehlung ab.
Der Silberpreis ist im letzten Jahr um 141 % gestiegen und hat die 100-Dollar-Marke durchbrochen, was zu einem erheblichen Kostendruck für die Solarindustrie geführt hat, die für Photovoltaikanlagen auf Silber angewiesen ist. Während Silber aufgrund seiner Leitfähigkeit einst als unverzichtbar galt, suchen Hersteller nun nach Alternativen wie Kupferpasten und verbesserten Drucktechnologien, um den Silberanteil zu reduzieren. Die Branche steht vor technischen Herausforderungen, insbesondere bei den dominierenden TOPCon-Solarzellen, macht jedoch durch Innovationen bei Kupferpastebeschichtungen und verfeinerten Drucktechniken Fortschritte bei der Silberreduzierung.
Der Artikel befasst sich mit innovativen Finanzierungslösungen, die das Problem der Verwässerung von Eigenkapital bei Risikokapital angehen. Die „Customer Value Strategy” von General Catalyst bietet umsatzbasierte Darlehen für die Kundenakquise, während Nextwind über ein Bankenkonsortium 1,8 Milliarden Euro an Windenergie-Finanzierungen sicherte und damit zeigt, wie Wachstumsunternehmen ohne traditionelle Eigenkapitalrunden oder Bankkredite Zugang zu Kapital erhalten können.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat mit staatlichen Interventionen zur Stützung des schwachen Yen gedroht, was zu Bedenken hinsichtlich der Marktstabilität geführt hat. Die Warnung erfolgte, nachdem die US-Notenbank Zinsprüfungen durchgeführt hatte, was Spekulationen über koordinierte Maßnahmen ausgelöst hatte. Japan steht vor wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter steigende Renditen für Staatsanleihen, Befürchtungen hinsichtlich der Finanzpolitik unter der Regierung Takaichi und die Auswirkungen des schwachen Yen auf die Unternehmensgewinne. Die Situation beunruhigt auch US-Beamte, da ein schwacher Yen die Wirkung der amerikanischen Importzölle untergräbt.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat angesichts der Besorgnis über spekulative Handelsgeschäfte mit einer Intervention am Devisenmarkt gedroht, um den schwachen Yen zu stützen. Der Yen stieg kürzlich nach Zinsprüfungen durch die US-Notenbank stark an, was Spekulationen über koordinierte Maßnahmen anheizte. Die Marktturbulenzen sind auf Befürchtungen zurückzuführen, dass Takaichis Finanzpolitik die Staatsverschuldung Japans erhöhen wird, während US-Finanzminister Scott Bessent seine Besorgnis über steigende Anleiherenditen zum Ausdruck brachte. Der schwache Yen untergräbt auch die Auswirkungen der US-Zölle, wobei Experten die langfristige Wirksamkeit von Interventionen in Frage stellen.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi kündigte Maßnahmen der Regierung gegen spekulative Bewegungen des Yen an, der erhebliche Schwankungen erlebt hat, darunter einen Rückgang auf 159 Yen pro Dollar, gefolgt von einer Erholung. Die Schwäche der Währung ist zu einem zentralen Thema der bevorstehenden vorgezogenen Parlamentswahlen am 8. Februar geworden, wobei die Oppositionsparteien alternative fiskalpolitische Maßnahmen vorschlagen, während die Regierung Takaichi eine expansive Politik verfolgt, einschließlich einer vorübergehenden Aussetzung der Verbrauchsteuer auf Lebensmittel. Die Sorgen des Marktes konzentrieren sich auf die japanische Fiskalpolitik und langsame Zinserhöhungen, die möglicherweise zu einer höheren Inflation und Verschuldung führen könnten.
Donald Trumps Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos stellte die US-Wirtschaft als stark und großzügig dar, doch der Artikel argumentiert, dass die USA tatsächlich auf Kosten der Schweiz auf Kredit leben. Trotz Rekordhochs an den US-Aktienmärkten schneidet der Schweizer Markt unter Berücksichtigung der Währungseffekte besser ab, da die starke Abwertung des Dollars die wirtschaftlichen Gewinne der USA schmälert und der Schweizerischen Nationalbank erhebliche Verluste verursacht.
Der Artikel kritisiert Donald Trumps wirtschaftliche Behauptungen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und argumentiert, dass die USA trotz seiner Prahlerei über die wirtschaftliche Stärke des Landes tatsächlich auf Kosten der Schweiz „auf Kredit leben”. Er hebt hervor, dass die US-Aktienmärkte zwar Rekordhöhen erreichen, der Schweizer Markt jedoch besser abschneidet, wenn man die erhebliche Abwertung des Dollars berücksichtigt, die zu einem Rückgang des globalen Wirtschaftswachstums der USA um neun Prozent geführt hat.
Der Artikel argumentiert, dass Mittelmächte ihre Abhängigkeit von der bestehenden Weltordnung trotz ihrer Frustration über deren vermeintliche Heuchelei und ungleiche Anwendung unterschätzen könnten. Unter Verwendung von Václav Havels Philosophie des Dissens und der Davos-Rede des kanadischen Premierministers Mark Carney als Rahmenkonzept warnt der Artikel davor, dass die Aufgabe des regelbasierten Systems entweder zu Unordnung oder zur Dominanz der Supermächte führen könnte. Die Europäische Union wird als einzige tragfähige Alternative für eine neu gestaltete liberale Ordnung positioniert, muss jedoch ernsthafte Verantwortung übernehmen, anstatt dem Trend zu folgen, Vorwände fallen zu lassen, ohne Lösungen anzubieten.
Der Artikel untersucht, wie bedeutende Tech-Unternehmer wie Elon Musk und Mark Zuckerberg ihr Vermögen durch ihre politische Annäherung an Donald Trump und die MAGA-Bewegung erheblich vergrößert haben. Er analysiert die finanziellen Vorteile, die Tech-Oligarchen während Trumps zweiter Amtszeit erzielt haben, und beleuchtet dabei ihren Rechtsruck und die wirtschaftlichen Vorteile ihrer Allianz mit der US-Regierung.

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